Der Ausbilder und die Ausbilderin der Fachrichtung Bau, können in allen
Unternehmen der Baubranche arbeiten. In den Betrieben der Bauwirtschaft
sowie in allen zugeordneten Ausbildungsberufen übernehmen sie den
betrieblichen Teil der Ausbildung.
In den Bereichen ihrer eigenen beruflichen Vorbildung vermitteln sie den
Auszubildenden die fachlichen Inhalte der jeweiligen Berufe und
berücksichtigen dabei die pädagogischen, psychologischen und die
rechtlichen Vorgaben. Die Erstellung der betrieblichen Ausbildungspläne
gehört ebenso zu ihren Aufgaben, wie die Überwachung der gesamten
Ausbildung mitsamt der schulischen Ausbildung. Außerdem sind sie an der
Auswahl von Auszubildenden und beim Abschluss der Ausbildungsverträge
beteiligt.
In der Regel ist die Höhe von ihrem Verdienst, Lohn oder Gehalt, von
ihren fachlichen Fähigkeiten, den Anforderungen und der Region abhängig.
Wir haben auf dieser Seite einen Gehaltsvergleich mit dem
Durchschnittsverdienst eingestellt. Mit dem Gehaltsrechner kann das
Nettoeinkommen ausgerechnet werden.
mehr als 20 Jahre Berufserfahrung, 40 Stunden pro Woche, 20-30 km Entfernung zum Arbeitsplatz, 21-100 Arbeitnehmer im Unternehmen, Volks- oder Hauptschule, mit qual.