Als Bestattungsfachkraft arbeitet man in erster Linie in
Bestattungsinstituten oder bei Überführungsunternehmen.
Bestattungsfachkräfte können aber auch bei den Friedhofsverwaltungen, auf
Friedhöfen oder in Krematorien arbeiten. Ihre wichtigste Aufgabe ist die
Organisation von Bestattungen, Beisetzungen und Trauerfeiern.
Sie beraten sowie betreuen die Angehörigen der Verstorbenen und kümmern
sich um die anfallenden Formalitäten. Die Verstorbenen werden von ihnen
hygienisch und kosmetisch versorgt und an den Bestattungsort überführt.
Das herrichten vom Sarg oder der Urne sowie das anlegen vom Grab fällt
ebenfalls in ihren Aufgabenbereich. Außerdem erledigen sie kaufmännisch-
verwaltende sowie personalwirtschaftliche Tätigkeiten.
Für die Höhe von ihrem Lohn, Verdienst oder Gehalt sind die
Berufserfahrung, die Region oder dem Tariflohn ausschlaggebend. Auf
dieser Seite finden sie einen Gehaltsvergleich mit den
Durchschnittseinkommen und einen Gehaltsrechner um den Nettolohn zu
berechnen.
1 Jahr Berufserfahrung, 40 Stunden pro Woche, unter 10 km Entfernung zum Arbeitsplatz, 1-5 Arbeitnehmer im Unternehmen, Volks- oder Hauptschule, mit qual.
1 Jahr Berufserfahrung, 42 Stunden pro Woche, 20-30 km Entfernung zum Arbeitsplatz, 1-5 Arbeitnehmer im Unternehmen, Volks- oder Hauptschule, mit qual.