Diplomingenieurpädagoge bzw. Diplomingenieurpädagogin für
Datenverarbeitung ist eine Berufsbezeichnung der ehemaligen DDR und
vergleichbar mit dem Beruf Lehrer und Lehrerin für berufliche Schulen.
Sie arbeiten an Berufsschulen und unterrichten das Fach
Datenverarbeitung. Die Schüler werden in den allgemeinen und
berufstheoretischen Fächern ausgebildet. Die Fächer Mathematik und Physik
spielen dabei die größte Rolle, denn hier wird den Schülern beigebracht,
wie sie die Programmiersprachen anwenden. Sie vermitteln wie die Daten
erfasst und gespeichert werden sowie die Verarbeitung und Übertragung der
Daten. Außerdem überprüfen sie die Lernerfolge durch mündliche Abfragen
und Klassenarbeiten.
Die Höhe von ihrem Verdienst, Lohn oder Gehalt, wird in der Regel vom
Tariflohn bestimmt. Wir haben auf dieser Seite einen Gehaltsvergleich mit
dem Durchschnittseinkommen eingestellt. Außerdem finden sie hier einen
Gehaltsrechner zum berechnen des Nettolohns.