Fußbodenleger bzw. Fußbodenlegerin ist ein Beruf aus der ehemaligen DDR.
Die Facharbeiterausbildung wurde bis 1990 angeboten und ist vergleichbar
mit den Berufen Bodenleger/in, Estrichleger/in sowie
Ausbaufacharbeiter/in (Estricharbeiten).
Ihre wichtigste Aufgabe ist das verlegen von Fußböden aller Art in
Innenräumen. Bevor sie die Teppiche, das PVC oder Laminat usw. verlegen,
müssen sie den Untergrund vorbereiten. Sie bringen zum Beispiel
Feuchtigkeitsschutz, Wärme- und Schalldämmungen oder Unterkonstruktionen
an. Dann schneiden sie die Bodenbeläge zurecht und verlegen diese.
Außerdem setzen sie beschädigte Fußböden wieder instand und informieren
die Kunden über die Reinigung und Pflege.
Die Höhe von ihrem Verdienst, Lohn oder Gehalt, wird in der Regel vom
Tariflohn bestimmt. Wir haben auf dieser Seite einen Gehaltsvergleich mit
dem Durchschnittseinkommen eingestellt. Außerdem finden sie hier einen
Gehaltsrechner zum berechnen des Nettolohns.
TOP 5 Profile von Beruf Fußbodenleger | Fußbodenlegerin
21.240€
(39) Bielefeld
mehr als 10 Jahre Berufserfahrung, 40 Stunden pro Woche, 20-30 km Entfernung zum Arbeitsplatz, 1-5 Arbeitnehmer im Unternehmen, Volks- oder Hauptschule, mit qual.
mehr als 10 Jahre Berufserfahrung, 40 Stunden pro Woche, 10-20 km Entfernung zum Arbeitsplatz, 1-5 Arbeitnehmer im Unternehmen, Volks- oder Hauptschule, mit qual.
4 Jahre Berufserfahrung, mehr als 42 Stunden pro Woche, mehr als 40 km Entfernung zum Arbeitsplatz, 1-5 Arbeitnehmer im Unternehmen, Volks- oder Hauptschule, ohne qual.
mehr als 10 Jahre Berufserfahrung, 40 Stunden pro Woche, unter 10 km Entfernung zum Arbeitsplatz, 1-5 Arbeitnehmer im Unternehmen, Volks- oder Hauptschule, mit qual.
10 Jahre Berufserfahrung, mehr als 42 Stunden pro Woche, unter 10 km Entfernung zum Arbeitsplatz, 1-5 Arbeitnehmer im Unternehmen, Volks- oder Hauptschule, mit qual.