Der Löter bzw. die Löterin arbeiten meistens in der Elektrobranche, wie
zum Beispiel in Unternehmen für Informations- und Kommunikationstechnik
oder bei Herstellern von elektronischen Bauelementen, Ausrüstungen und
Geräten. Auch bei Herstellern für feinmechanische Geräte bzw. im
Maschinenbau können sie beschäftigt sein.
Sie stellen stoffschlüssige, nicht lösbare Verbindungen zwischen Metallen
her und setzen je nach Anwendungszweck das Hart- oder Weichlötverfahren
ein. Bevor sie mit einem Lötvorgang beginnen reinigen sie die Lötstellen
der zu verbindenden Teile von Schmutz, Farbe und Fetten, um somit einen
Oxidbildung während des Vorgangs zu verhindern. Mit Spezialzangen und
Halterungen bringen sie die Metallteile und das Lot zusammen. Danach
erhitzen sie den Lötbereich, bis die Metallteile fest miteinander
verbunden sind.
Das Gehalt, der Lohn oder Verdienst ist vor allem von der Berufserfahrung
und der Region abhängig. Als Orientierungshilfe haben wir einen
Gehaltsvergleich mit dem Durchschnittseinkommen auf dieser Seite
eingestellt und zum berechnen vom Nettolohn, steht der Gehaltsrechner zur
Verfügung.
mehr als 10 Jahre Berufserfahrung, 40 Stunden pro Woche, 10-20 km Entfernung zum Arbeitsplatz, 21-100 Arbeitnehmer im Unternehmen, Volks- oder Hauptschule, ohne qual.
mehr als 10 Jahre Berufserfahrung, 40 Stunden pro Woche, 30-40 km Entfernung zum Arbeitsplatz, 21-100 Arbeitnehmer im Unternehmen, Volks- oder Hauptschule, ohne qual.
3 Jahre Berufserfahrung, 40 Stunden pro Woche, unter 10 km Entfernung zum Arbeitsplatz, 6-20 Arbeitnehmer im Unternehmen, Volks- oder Hauptschule, ohne qual.