Der Motopäde und die Motopädin arbeiten überwiegend in
Rehabilitationseinrichtungen, physiotherapeutischen Praxen und in
psychiatrischen Einrichtungen. Sie können aber auch in Altenheimen,
Therapiezentren und in Beratungsstellen arbeiten.
Ihre Patienten sind Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die von einer
Behinderung bedroht sind oder deren Entwicklung verzögert ist und die aus
diesem Grund in ihrem sozial-emotionalen Verhalten auffällig sind. Mit
ihnen führen sie spezielle Übungen durch, mit denen die motorischen und
kognitiven sowie die sozialen und psychischen Fähigkeiten aktiviert oder
stabilisiert werden. Dazu sichten sie vorhandene Befunde und erstellen
individuelle Behandlungspläne.
Das Gehalt bzw. Lohn oder Verdienst, ist von der Berufserfahrung, der
Verantwortlichkeit und der Region abhängig. Als Orientierungshilfe, haben
wir einen Gehaltsvergleich mit dem Durchschnittslohn eingestellt und mit
dem Gehaltsrechner kann der Nettoverdienst ausgerechnet werden.