Der Orthopädieschuhmacher bzw. die Orthopädieschuhmacherin arbeiten vor
allem in den Fachbetrieben des Orthopädieschuhmacherhandwerks, in
Sanitätshäusern sowie in Kliniken und in Rehabilitationszentren. Sie
fertigen überwiegend in Handarbeit orthopädische Schuhe und andere
Fußmedizinische Heil- und Hilfsmittel an.
Da es sich dabei in der Regel um Einzelstücke handelt müssen sie diese
den Kunden individuell anpassen und bei Bedarf reparieren. Bevor sie mit
der eigentlichen Arbeit beginnen, stellen sie den Trittspurabdruck sowie
den Negativ- und Positivabdruck her, fertigen Schnittmuster her und
übertragen die Maße auf den Leisten. Wenn die Schuhteile angefertigt
sind, verbinden sie diese durch nähen, kleben, nageln oder steppen.
In der Regel wird ihr Gehalt, der Lohn oder Verdienst von den
Anforderungen und der Berufserfahrung bestimmt. Zur Orientierung haben
wir auf dieser Seite einen Gehaltsvergleich mit dem Durchschnittslohn und
einen Gehaltsrechner zum berechnen des Nettoeinkommens, eingestellt.
mehr als 10 Jahre Berufserfahrung, 40 Stunden pro Woche, 10-20 km Entfernung zum Arbeitsplatz, 6-20 Arbeitnehmer im Unternehmen, Volks- oder Hauptschule, mit qual.
mehr als 20 Jahre Berufserfahrung, 40 Stunden pro Woche, 10-20 km Entfernung zum Arbeitsplatz, 21-100 Arbeitnehmer im Unternehmen, Volks- oder Hauptschule, mit qual.
mehr als 10 Jahre Berufserfahrung, 40 Stunden pro Woche, unter 10 km Entfernung zum Arbeitsplatz, 6-20 Arbeitnehmer im Unternehmen, Volks- oder Hauptschule, ohne qual.