Als Produktionsfachkraft der Chemie kann man in den Unternehmen der
chemischen Industrie arbeiten. Das sind zum Beispiel die Hersteller von
Pflanzenschutzmitteln, Seifen, Chemiefasern, Klebstoffen sowie
Kunststoffen und Farbstoffen. Sie können aber auch in der nehrungsmittel-
oder Arzneimittelindustrie arbeiten.
In den Unternehmen führen sie die vorbereitenden Arbeiten für die
Produktion aus, indem sie die Arbeitsstoffe bereitstellen und die
Chemikalien, Rohstoffe sowie Halbfertigprodukte nach den vorliegenden
Rezepten dosieren und anmischen. Außerdem beschicken und befüllen sie die
Maschinen und Anlagen überwachen und steuern die Produktion und
kontrollieren die Qualität.
Ihr Gehalt, Lohn oder Verdienst, ist von ihrer Berufserfahrung, der
Verantwortlichkeit, der Region und eventuell dem Tariflohn, der
Lohntabelle oder dem Gehaltsspiegel abhängig. Wir haben auf dieser Seite
einen Gehaltsvergleich mit dem Durchschnittslohn sowie einen
Gehaltsrechner zum berechnen des Nettoeinkommens eingestellt.
2 Jahre Berufserfahrung, 38 Stunden pro Woche, 20-30 km Entfernung zum Arbeitsplatz, mehr als 1000 Arbeitnehmer im Unternehmen, Volks- oder Hauptschule, ohne qual.