Der Prozessleitelektroniker und die Prozessleitelektronikerin arbeiten in
erster Linie in den verfahrenstechnisch orientierten Industriebetrieben.
Dabei handelt es sich um die chemische Industrie, die Mineralölindustrie,
Kraftwerke und Energieversorger. In den Unternehmen sorgen sie dafür,
dass die Prozesse sicher und störungsfrei ablaufen.
Sie lesen technische Zeichnungen und Pläne sowie Fließschemata, arbeiten
diese durch und werten sie aus. Das skizzieren von Funktionsplänen,
Schaltbildern und Verfahrensfließbilder sowie die Inspektion, Wartung und
Reparatur der Geräte und Anlagen gehört ebenfalls zu ihren Aufgaben.
Zudem messen sie elektrische und verfahrenstechnische Größen, prüfen die
Prozessleiteinrichtungen und dokumentieren ihre Arbeitsergebnisse.
Ihr Verdienst, Lohn oder Gehalt, ist von den Fähigkeiten und der
Berufserfahrung abhängig. Zur Orientierung haben wir einen
Gehaltsvergleich mit dem Durchschnittseinkommen auf dieser Seite
eingestellt und außerdem einen Gehaltsrechner zum berechnen des
Nettolohns.
mehr als 20 Jahre Berufserfahrung, 39 Stunden pro Woche, mehr als 40 km Entfernung zum Arbeitsplatz, 101-500 Arbeitnehmer im Unternehmen, Mittlere Reife
5 Jahre Berufserfahrung, mehr als 42 Stunden pro Woche, doppelte Haushaltführung gegeben Entfernung zum Arbeitsplatz, 1-5 Arbeitnehmer im Unternehmen, Mittlere Reife