Als Werkschutzfachkraft ist man in den Wach- und Sicherheitsabteilungen
von Industrieunternehmen beschäftigt und schützt dort die Objekte und
Anlagen sowie die Werte. Es werden vorbeugende Maßnahmen geplant und
ergriffen um alle Gefahren für das Unternehmen abzuwehren.
Die wichtigste Aufgabe der Werkschutzfachkräfte ist das verhindern und
abwehren von Werksspionage und Einbrüchen sowie von Überfällen und
Bränden. Dazu überwachen sie den Publikumsverkehr, führen Kontrollgänge
durch, überwachen und überprüfen die Schutz- und Sicherheitseinrichtungen
und prüfen eingegangene Alarmmeldungen vor Ort. Mit Videokameras,
Bewegungsmeldern sowie Einbruchs- und Rauchmeldern überwachen sie, von
den Alarmzentralen aus, die Räumlichkeiten und das Betriebsgelände.
Die Höhe von ihrem Verdienst, Lohn oder Gehalt, wird in der Regel vom
Tariflohn bestimmt. Wir haben auf dieser Seite einen Gehaltsvergleich mit
dem Durchschnittseinkommen eingestellt. Außerdem finden sie hier einen
Gehaltsrechner zum berechnen des Nettolohns.
6 Jahre Berufserfahrung, mehr als 42 Stunden pro Woche, 10-20 km Entfernung zum Arbeitsplatz, mehr als 1000 Arbeitnehmer im Unternehmen, Mittlere Reife
10 Jahre Berufserfahrung, mehr als 42 Stunden pro Woche, unter 10 km Entfernung zum Arbeitsplatz, 101-500 Arbeitnehmer im Unternehmen, Volks- oder Hauptschule, ohne qual.
mehr als 20 Jahre Berufserfahrung, mehr als 42 Stunden pro Woche, 10-20 km Entfernung zum Arbeitsplatz, 101-500 Arbeitnehmer im Unternehmen, Volks- oder Hauptschule, mit qual.
mehr als 10 Jahre Berufserfahrung, mehr als 42 Stunden pro Woche, ständig wechselnd Entfernung zum Arbeitsplatz, mehr als 1000 Arbeitnehmer im Unternehmen, Volks- oder Hauptschule, ohne qual.
3 Jahre Berufserfahrung, 40 Stunden pro Woche, mehr als 40 km Entfernung zum Arbeitsplatz, 21-100 Arbeitnehmer im Unternehmen, Volks- oder Hauptschule, mit qual.