Der Werkstoffprüfer und die Werkstoffprüferin der Fachrichtung
Wärmebehandlungstechnik arbeiten vor allem in der Metall- und
Elektroindustrie oder bei Werkstoffprüfanstalten bzw. Werkstofflabors.
Für die Prüfungen entnehmen sie Proben, der meistens metallischen
Werkstoffe, um die Eigenschaften zu messen.
Sie messen und prüfen, wie sich die Eigenschaften der Werkstoffe bei
verschiedenen Temperaturen in der Zähigkeit, Festigkeit oder Härte
verändern. Für die Prüfungen setzen sie unterschiedliche Verfahren ein
und sind währenddessen für die Bedienung und Steuerung der Maschinen,
Anlagen und Öfen zuständig, die sie für die Wärmebehandlung einsetzen.
Außerdem untersuchen sie fehlerhafte Werkstoffe und entwickeln
Verbesserungsvorschläge.
Die Höhe von ihrem Verdienst, Lohn oder Gehalt, wird in der Regel vom
Tariflohn bestimmt. Wir haben auf dieser Seite einen Gehaltsvergleich mit
dem Durchschnittseinkommen eingestellt. Außerdem finden sie hier einen
Gehaltsrechner zum berechnen des Nettolohns.
1 Jahr Berufserfahrung, 40 Stunden pro Woche, 30-40 km Entfernung zum Arbeitsplatz, 1-5 Arbeitnehmer im Unternehmen, Volks- oder Hauptschule, mit qual.