Als Werkstoffprüfer und Werkstoffprüferin ist man vor allem in den
betrieben der Elektro- und Metallindustrie beschäftigt. Sie können aber
auch in Werkstoffprüfanstalten, in Materialforschungseinrichtungen oder
in den Werkstofflabors der Autohersteller arbeiten. Dort besteht ihre
Aufgabe aus dem untersuchen der überwiegend metallischen Werkstoffe auf
die Eigenschaften.
Zur Qualitätskontrolle entnehmen sie Proben, bereiten diese für die
Analyse vor und untersuchen sie auf die Zusammensetzung, eventuelle
Fehler oder sonstige Eigenschaften. Dabei wenden sie zerstörende und
zerstörungsfreie Prüfverfahren an oder prüfen nach den
Wärmebehandlungsverfahren die Veränderungen. Ihre Ergebnisse werden
dokumentiert und die Ergebnisplausibilität beurteilt.
Das Gehalt, der Lohn oder Verdienst ist vor allem von der Berufserfahrung
und der Region abhängig. Als Orientierungshilfe haben wir einen
Gehaltsvergleich mit dem Durchschnittseinkommen auf dieser Seite
eingestellt und zum berechnen vom Nettolohn, steht der Gehaltsrechner zur
Verfügung.
1 Jahr Berufserfahrung, 40 Stunden pro Woche, 10-20 km Entfernung zum Arbeitsplatz, mehr als 1000 Arbeitnehmer im Unternehmen, Volks- oder Hauptschule, mit qual.
1 Jahr Berufserfahrung, mehr als 42 Stunden pro Woche, 10-20 km Entfernung zum Arbeitsplatz, 6-20 Arbeitnehmer im Unternehmen, Volks- oder Hauptschule, mit qual.