Werkzeugmacher bzw. Werkzeugmacherin der Fachrichtung Form- und
Gesenkwerkzeuge ist ein Beruf der ehemaligen DDR. Sie arbeiten in metall-
und kunststoffverarbeitenden Betrieben.
Dort bearbeiten sie entweder von Hand oder mit Hilfe von
computergesteuerten Maschinen, metallische und nichtmetallische
Werkstoffe und montieren Baugruppen und Bauelemente anhand von
technischen Zeichnungen zusammen. Außerdem glühen und härten die
Werkzeugmacher/innen Metallteile, um deren Festigkeit zu erhöhen. Bei
ihrer Arbeit entstehen Formwerkzeuge für verschiedene Gussverfahren, wie
Druck- oder Spritzgussformen aber auch Schmiedegesenk- und Presswerkzeug.
Wie hoch ihr Lohn, Verdienst bzw. Gehalt ist, hängt von den
Anforderungen, der Berufserfahrung und der Region ab. Zur Orientierung
haben wir einen Gehaltsvergleich, mit dem Durchschnittsverdienst
eingestellt. Außerdem können sie den Gehaltsrechner nutzen, um den
Nettolohn auszurechnen.
TOP 5 Profile von Beruf Werkzeugmacher | Werkzeugmacherin - Formwerkzeuge, Gesenkwerkzeuge
25.200€
(43) Gardelegen
mehr als 20 Jahre Berufserfahrung, 40 Stunden pro Woche, unter 10 km Entfernung zum Arbeitsplatz, mehr als 1000 Arbeitnehmer im Unternehmen, Volks- oder Hauptschule, mit qual.
mehr als 20 Jahre Berufserfahrung, 40 Stunden pro Woche, 30-40 km Entfernung zum Arbeitsplatz, 21-100 Arbeitnehmer im Unternehmen, Volks- oder Hauptschule, mit qual.
mehr als 10 Jahre Berufserfahrung, 35 Stunden pro Woche, 20-30 km Entfernung zum Arbeitsplatz, 101-500 Arbeitnehmer im Unternehmen, Volks- oder Hauptschule, ohne qual.