Werkzeugmacher bzw. Werkzeugmacherin für Vorrichtungen und Prüfmittel ist
ein Beruf aus der ehemaligen DDR. Er ist vergleichbar mit den Berufen
Werkzeugmacher/in, Feinwerkmechaniker/in, Werkzeugmechaniker/in ohne
Schwerpunkt oder mit den Schwerpunkten Stanzwerkzeug- und Vorrichtungsbau
bzw. Stanz- und Umformtechnik.
Sie arbeiten in den Industriebetrieben für Maschinen- und Gerätebau sowie
Werkzeug- und Vorrichtungsbau. Für die Serienproduktion stellen sie unter
anderem Schweiß- und Montagevorrichtungen her. Durch Feilen, Drehen,
Fräsen usw. bearbeiten sie die Werkstücke mit Hilfe numerisch gesteuerter
Werkzeugmaschinen.
Die Höhe vom Lohn, Verdienst oder Gehalt ist von der Qualifikation, der
Berufserfahrung und eventuell vom Tariflohn oder der Gehaltstabelle
abhängig. Auf dieser Seite haben wir einen Gehaltsvergleich mit dem
Durchschnittslohn eingestellt und einen Gehaltsrechner zum berechnen vom
Nettolohn.
mehr als 10 Jahre Berufserfahrung, 38 Stunden pro Woche, 30-40 km Entfernung zum Arbeitsplatz, mehr als 1000 Arbeitnehmer im Unternehmen, Volks- oder Hauptschule, mit qual.
mehr als 10 Jahre Berufserfahrung, mehr als 42 Stunden pro Woche, 10-20 km Entfernung zum Arbeitsplatz, 6-20 Arbeitnehmer im Unternehmen, Mittlere Reife
mehr als 10 Jahre Berufserfahrung, 35 Stunden pro Woche, unter 10 km Entfernung zum Arbeitsplatz, 101-500 Arbeitnehmer im Unternehmen, Volks- oder Hauptschule, mit qual.