Zerspanungsfacharbeiter und Zerspanungsfacharbeiterin der
Spezialisierungsrichtung Bohrwerke ist ein Beruf aus der ehemaligen DDR
und vergleichbar mit den Berufen Bohrwerkdreher/in, Bohrer/in und
Zerpanungsmechanker/in. Sie arbeiten in der metallverarbeitenden
Industrie, wie im Maschinen- und Anlagenbau oder im Fahrzeug- und
Werkzeugbau.
Ihre Aufgabe ist das anbringen von Bohrungen an Werkstücken aus Metall
oder Kunststoff. Sie benutzen dazu meistens konventionelle Bohrmaschinen
und müssen dabei sehr exakt arbeiten, damit beispielsweise Zahnräder
genau ineinander greifen oder die Wellen, Lager und Achsen in die Gehäuse
der Getriebe passen. Außerdem kontrollieren sie die Qualität ihrer Arbeit
und beheben kleinere Störungen an den Maschinen.
Ihr Verdienst, Lohn oder Gehalt, ist von den Fähigkeiten und der
Berufserfahrung abhängig. Zur Orientierung haben wir einen
Gehaltsvergleich mit dem Durchschnittseinkommen auf dieser Seite
eingestellt und außerdem einen Gehaltsrechner zum berechnen des
Nettolohns.
mehr als 20 Jahre Berufserfahrung, 40 Stunden pro Woche, 20-30 km Entfernung zum Arbeitsplatz, 21-100 Arbeitnehmer im Unternehmen, Volks- oder Hauptschule, mit qual.
8 Jahre Berufserfahrung, 40 Stunden pro Woche, 20-30 km Entfernung zum Arbeitsplatz, 21-100 Arbeitnehmer im Unternehmen, Volks- oder Hauptschule, mit qual.