Berufsunfähigkeitsversicherung
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung, bezahlt im Falle der Berufsunfähigkeit eine monatliche Rente, wenn sie Inhalt vom Versicherungsvertrag ist.
Bevor es zum endgültigen Vertrag kommt, müssen alle Gesundheitsfragen korrekt beantwortet werden. Die Versicherung verlangt schriftlich das Recht, die behandelnden Ärzte zu befragen. Sollte der Antragssteller gesundheitliche Probleme haben, wird die Versicherung beim Arzt Erkundigungen darüber einziehen und daraufhin entscheiden, ob sie den Antragssteller versichert oder ablehnt.
Aus diesem Grund ist es wichtig, die Berufsunfähigkeitsversicherung schon sehr jung abzuschließen, da in jungen Jahren meistens keine ernsthaften Erkrankungen vorliegen. Außerdem sind die monatlichen Versicherungsbeiträge bei einem jungen Menschen, wesentlich niedriger, als bei einem älteren Menschen.
Die Berufsunfähigkeitsversicherung, bezahlt monatlich eine Berufsunfähigkeitsrente, wenn der Versicherte seinen Beruf, wegen Krankheit oder körperlichen Schäden, nicht mehr ausüben kann. Beim Vertragsabschluss, sollte man allerdings genau darauf achten, dass die Versicherungsgesellschaft auf den abstrakten Verweis, verzichtet. Abstrakter Verweis bedeute, dass die Versicherung, den Berufsunfähigen auf eine andere berufliche Tätigkeit verweisen kann. Zum Beispiel, kann ein Bäcker mit einer Mehlstauballergie, zwar seinen Beruf nicht mehr ausüben, er kann aber als Auslieferungsfahrer usw., trotz Berufsunfähigkeit arbeiten.

