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Betriebliche Steuern

Die betrieblichen Steuern sind in vier Kategorien eingeteilt. Dabei handelt es sich um die Ertragssteuern, die Substanzsteuern, die Verkehrssteuern sowie die Verbrauchssteuern.

Die Ertragssteuer muss ein Unternehmen für den erwirtschafteten Gewinn bezahlen. Zu den Ertragssteuern gehören die Einkommenssteuer, die Gewerbeertragssteuer, die Körperschaftssteuer und der Solidaritätszuschlag. Das Unternehmen muss einen genauen Jahresabschlussbericht über die Einnahmen und Ausgaben erstellen. Die wichtigste Voraussetzung für den Jahresabschluss, ist die Aufstellung der geprüften Ergebnisse der Lohn- und Finanzbuchhaltung. Dabei ist es wichtig, die Buchhaltung zeitnah und aussagefähig zu gestalten, denn auf dieser Grundlage, werden die Bilanz und die Steuererklärung erstellt.

Die Einkommenssteuer und die Körperschaftssteuer, sind die Privatangelegenheit der Unternehmer. Die Umsatzsteuer und die Gewerbesteuer, müssen vom Unternehmen getragen werden. Kleine Betriebe oder Selbstständige, sind nur sehr selten von der Gewerbesteuer betroffen. Einzelunternehmer und Personengesellschaften, können einen Freibetrag in Höhe von 24.500 Euro nutzen, der meistens ausreicht dass die Gewerbesteuer, als betriebliche Steuern, erst gar nicht anfällt.