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Risikolebensversicherung

Beim Abschluss einer Risikolebensversicherung, werden meistens Gesundheitsfragen gestellt, die der Versicherungsnehmer wahrheitsgemäß beantworten sollte. Die Gesundheitsfragen werden von den Versicherungen gestellt, um festzustellen, ob eventuell ein erhöhtes Todesfallrisiko, beim Antragssteller, besteht.

Ein Antragsteller, der zum Beispiel unter einem zu hohen Blutdruck, ein Nierenleiden usw. hat, wird Probleme beim Abschluss der Risikolebensversicherung bekommen. Möglicherweise wird ihr Antrag auch abgelehnt, weil der Versicherung das Risiko zu groß ist. Es gibt zwar auch Versicherungen, die eine Risikolebensversicherung ohne Gesundheitsfragen anbieten. Diese Versicherungen sind allerdings viel teurer, denn die Versicherungsgesellschaften lassen sich das Risiko, dass sie eingehen, bezahlen.

Die Gesundheitsfragen einer Risikolebensversicherung, sollten immer gewissenhaft und ehrlich beantwortet werden. Wer bei den Gesundheitsfragen schummelt, setzt den Versicherungsschutz aufs Spiel. Wenn der Versicherte verstirbt, wird die Versicherung alle ärztlichen Unterlagen einsehen, um ihre Zahlungspflicht zu prüfen. Wenn dabei festgestellt wird, dass die Gesundheitsfragen nicht ehrlich beantwortet wurden, bekommen die Hinterbliebenen das Geld aus der Risikolebensversicherung nicht.